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Beijing


 
Beijing-das politische Zentrum Chinas! Neben wunderschönen alten Gebäuden und beeindruckender moderner Architektur lässt sich immer auch ein toller Abend mit Kultur und viel Spaß verbringen. Genießen Sie eine der vielfältigsten Städte auf der Welt und lassen Sie sich vom aufregenden Treiben gefangen nehmen.
 

Beijing, die “nördliche Hauptstadt”, ist das politische Zentrum Chinas seit Kublai Khan sie 1280 zu seiner Kapitale machte (damals war der Name der Stadt „Dadu“). Und auch heute noch gibt Beijing den politischen Ton an. So wird in China die Zeit nach der „Beijing Zeit“ gemessen und der „Beijing Dialekt“ wird in Funk und Fernsehen verwendet. Und natürlich ist Beijing auch einer der wichtigsten Orte für den Chinareisenden und bietet z.B. mit der Verbotenen Stadt (die seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe ist), dem Platz des Himmlischen Friedens oder dem Himmelstempel unvergessliche Ziele.
 
Beijing, das ungefähr 15 Millionen Einwohner hat und auf durchschnittlich 63m ü.n.N. liegt (genaue Lage: 39 Grad nördl. Länge, 116 Grad östl.Breite), wirkt auf den Besucher auf den ersten Blick mit seinem grauen Stadtbild und den breiten Straßen eher trist. Dem steht entgegen, dass immer mehr Künstler und Schriftsteller die Stadt als ihre Heimat auserkoren haben und es ein kulturelles Angebot gibt, das seinesgleichen sucht. Beijing bietet zahlreiche Szenebars, wegweisende Galerien und die besten Restaurants in China und steht in großer Konkurrenz zu Shanghai. Die Kultur verleiht dem grauen Stadtleben Farbe und Brisanz.
 
Das Klima in der Stadt ist gemäßigt-kontinental, was bedeutet, dass die Sommer warm und feucht sind und die Winter kalt und trocken. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 11,8 Grad Celsius.
 
Es lassen sich noch viele Altstadtviertel finden, die einen schönen Einblick in das alte Hutong-Leben geben. Daneben gibt es mit den olympischen Bauten oder dem CCTV-Gebäude Vorzeigeobjekte zeitgenössischer Architektur. Die olympischen Spiele haben geradezu einen Bauboom ausgelöst und es wurde eine große Zahl neuer Gebäude gebaut. Besonders ist auch das Operngebäude, das in einen See gebaut ist, und das die Aussenfarbe ständig ändert. Dies ist vor allem abends ein herrlicher Anblick.
 
Die Orientierung in der Stadt ist aufgrund des schachbrettartigen Aufbaus und der historischen Nord-Süd-Achse, entlang derer sich die wichtigsten kulturellen Attraktionen reihen, recht einfach. Doch ist die Stadt grösser, als es auf den Karten scheinen mag.
 
Auch wirtschaftlich ist Beijing von großer Wichtigkeit und hat nach Hongkong, Macao und Shanghai das vierthöchste pro Kopf Einkommen in der Volksrepublik China. Und verkehrstechnisch ist die Stadt ein Knotenpunkt, der alle modernen Arten des Verkehrs verbindet. Es gibt große Flughäfen, Bahnhöfe und der Nahverkehr baut auf ein U-Bahn und Bussytem. Interessanterweise ist vor allem der Fahrradverkehr immer noch von großer Bedeutung im Individualverkehr und dem wird mit großen Fahrradspuren entgegen gekommen. Man kann von Beijing aus sogar mit der Bahn über Ulan Bator und mit der transsibirischen Eisenbahn bis nach Europa reisen.
 
Unter den vielen Universitäten der Hauptstadt zählen die „Tsinghua Universität“ und die „Peking-Universität“ zu den besten Hochschulen im Land und auch andere zählen zu den Top-Bildungseinrichtungen in der Volksrepublik.
 

Sehenswertes
 

Alter Sommerpalast (Yuan Ming Yuan): 1860 wurden die prunkvollen Palastgebäude des kaiserlichen Lustgartens leider von europäischen Truppen zerstört. Diese waren im opulenten europäischen Stil angelegt und ein Teil der verwilderten Ruinen soll rekonstruiert werden.
 
Sommer Palast (Yiheyuan): Der „Garten der harmonischen Einheit“ diente der kaiserlichen Familie als Sommerdomizil. Vor dem Hintergrund der Westberge gruppieren sich Palasttempel und Pavillions um den künstlich angelegten Kunming-See. Schon vor 800 Jahren gab es hier erste Anlagen, die jedoch 1860 und 1900 von europäischen Truppen zerstört wurden. Die berühmt-berüchtigte Kaiserinnenwitwe Cixi liess sie allerdings wieder aufbauen und nutzte sie als Altersresidenz. Besonders schön ist der mit Landschaftsmotiven und Alltagsszenen bemalte, 728m lange Wandelgang, der in die nordwestliche Ecke des Parks führt.
Etwa auf halbem Weg erklettert eine Tempelanlage den Wanshou-Berg, der von einer achteckigen Pagode gekrönt ist.

 
Tiananmen-Platz(Tian´anmen Guangchang): Vom Tor des himmlischen Friedens verkündete der Kaiser seine Edikte und 1949 rief auch Mao Zedong von hier die Volksrepublik aus. Vom Tor hat man einen guten Überblick über den Platz, der schon oft politischer Schauplatz war.
Der weltweit größte Platz erhielt sein heutiges Aussehen zum 10jährigen Staatsjubiläum und wird von entsprechenden Gebäuden eingerahmt: Im Westen die Große Halle des Volkes, im Osten das Nationalmuseum. Mitten auf dem Platz erheben sich die Gedenkstele der Volkshelden und seit 1977 auch das Mausoleum Maos. Hinter der Halle des Volkes glänzt neuerdings das silberne Ei, das National Grand Theatre von Stararchitekt Paul Andreu und im Süden wird der Platz vom “Vorderen Tor“ Qianmen geschlossen.
 

Verbotene Stadt (Gugong): Die ehemalige Kaiserresidenz der Ming-Herrscher steht mitten in der Stadt und ist doch durch gewaltige rote Mauern abgeschottet. Im südlicheren, vorderen Teil befinden sich repräsentative Regierungsbauten, im hinteren die privaten Frauen- und Wohngemächer.
Der Palast hat monumentale Ausmaße: 9999 Zimmer sollen sich laut Volksmund hinter den 960 x 750 Meter langen Mauen verbergen.
Der Besucher gelangt durch drei Tore (Mittagstor, Tor der höchsten Harmonie und Tor der himmlischen Reinheit) zu den privaten Gemächern, die sich deutlich vom repräsentativen Prunk abheben. Emtlang der Hauptachse befindet sich der „Palast der himmlischen Reinheit“, der dem Kaiser als Wohnpalast diente.
Durch Glasscheiben kann man die meisten Räume ansehen und teilweise orignale Möbel und Einrichtungsgegenstände bestaunen. Im Ostteil der inneren Gemächer ist ein Teil der kaiserlichen Kunstschätze ausgestellt.

 
Himmelsaltar (Tiantian): Die Opferstätte für den Himmel ist die größte der einst sechs kaiserlichen Altäre. Die Macht des Kaisers wurde vom Himmel gegeben und so war dieses Ritual von besonderer Bedeutung. Die Anlage wurde 1420 angelegt und durch das südliche Tor gelangt man zur Marmorterasse auf welcher der Kaiser stellvertretend für die Menschen ein Tieropfer darbrachte. Besonders ist das akustische Phänomen der „Steine mit dreifachem Echo“, das man durch Klatschen ausprobieren kann.
 

Grosse Mauer (Changcheng):Kein anderes Gebäude hat einen größeren Sybolcharakter für China als die Große Mauer. Unzählige Mythen und Geschichten ranken sich um dieses Bauwerk, das 6000KM lang sein soll, und das eine Trennlinie zwischen China und den barbarischen Steppenvölkern zog. Tatsächlich wurden vereinzelte Bollwerke schon im 3.Jh.v.Chr. erbaut und dann von verschiedenen Kaisern immer weiter ausgebaut. Wer die große Mauer besucht, kann Geschichte spüren und vor allem als Mann ist es etwas Besonderes, so gibt es ein chinesisches Sprichwort: Ein Mann ist nur ein echter Mann, wenn er auf der chinesischen Mauer gewandelt ist.
 
Ming-Gräber (Shisan Ling): In einem Tal nördlich der Hauptstadt liegen die Grabanlagen von 13 Kaisern dieser Dynastie. Der „Seelenweg“, bewacht von mächtigen Tier- und Beamtenfiguren, führt zu den Grabanlagen, von denen nur zwei fuer Touristen zugaenglich sind. Die Opferhalle des „Changling“, deren Walmdach von 32 mächtigen Holzsäulen getragen wird, gehört zu den best erhaltenen ming-zeitlichen Gebäuden Chinas.
 
Weitere Sehenswürdigkeiten von Interesse: Der Beihai Park, in dem sich ein Jadegefäß aus dem Besitz Kublai Khans besichtigen lässt. Der Glocken und Trommelturm, von dem man einen hervorragenden Blick über die Hutongs hat.
Das moderne Operngebäude, dass aussieht, als sei es in einem See erbaut worden und seine Farbe ändert
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