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China im Überblick

                            
 
Lage: Ostasien.
Fläche: 9.6 Millionen qkm ( nach Russland und Kanada das drittgrösste Land der Erde)
Bevölkerungszahl: 1.3 Milliarde (2012). Fast ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in China.
Bevölkerungsdichte: 140 Einwohner/qkm
Bevölkerungswachstum: 0,6%
Fruchtbarkeitsrate: 1,8 Geburten/Frau
Durchschnittslebenserwartung: 74 Jahre (2012)
 
Nationalitäten 
Mit 56 Nationalitäten ist China ein Vielvölkerstaat .
Die Han-Nationalität beträgt mit 1,1594 Milliarden Menschen 91,59% der Gesamtbevölkerung, während die übrigen 55 Nationalitäten zusammen nur 8,41% der Gesamtbevölkerung ausmacht und daher als Minderheiten bezeichnet werden.
 

Zeitdifferenz: Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter + 7 Std. und im Sommer + 6 Std.
Telefonvorwahl: +86
Internet-TLD: .cn
 
Hauptstadt: Beijing (Peking)
Staatsoberhaupt: Xi Jinping (seit März 2013)
Regierungschef: Li Keqiang (seit März 2013)
Nationalfeiertag: 1. Oktober
 
Staatsform: Volksrepublik
Das mächtigste staatliche Organ: Der Nationale Volkskongress (NVK)
Die Abgeordneten werden alle 5 Jahre von den Provinzparlamenten, den autonomen Gebieten und Städten sowie der Volksbefreiungsarmee gewählt.

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ist das oberste, politische Machtzentrum.
 
Politisch  gliedert sich China in 23 Provinzen, 5 Autonome Regionen, und vier regierungsunmittelbare Städte
                      ( Beijing, Tianjin, Shanghai und Chongqing).
                      Hongkong(seit 1997) und Macao(seit 1999) besitzen den besonderen Status einer Sonderverwaltungszone.
 

Die Nationalflagge
Hintergrund- Rot ist die Farbe der Kommunisten und die der Han-Chinesen.
Der große Stern symbolisiert die KP Chinas, die 4 kleinen stehen für die Werktätigenklassen: Arbeiter, Bauern, Kleinbürger und  patriotische Kapitalisten.
 

Sprache:
Amtssprache ist Putonghua (auch Mandarin genannt ). Daneben gibt es noch zahlreiche regionale Dialekten wie z.B. Kantonesich und Shanghai- ,Tianjin- Dialekte.
Die autonomen Gebiete für chinesische Nationalminderheiten haben auch ihre eigenen Sprachen, wie z. B. Tibetisch und Mongolisch.  
Englisch ist zwar Pflichtfach seit der Mittelschule, aber viele jüngere Chinesen haben nur „Stumm- Englisch“ gelernt und können den Mund nicht richtig aufmachen.